Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Forschungsschwerpunkt
"Medienwandel - Medienwechsel - Medienwissen: Historische Perspektiven"
und dem Stiftsarchiv St.Gallen
«Schrift birgt Geheimnisse. Demjenigen, der sie nicht versteht, erscheint sie als mysteriöses Zeichengefüge. Aber auch für denjenigen,
der sie lesen kann, bewahrt sie Geheimnisvolles und Rätselhaftes. An frühmittelalterlichen Dokumenten aus Stiftsbibliothek
und Stiftsarchiv St.Gallen, geschrieben auf Pergament, kann dieses Phänomen eindrucksvoll sichtbar gemacht werden. Die Ausstellung
zeigt, wie in einer Zeit, in der nur wenige lesen und schreiben konnten, mit undurchsichtigen Rätseln, unsichtbaren Kommentaren
und fremden Zeichen, aber auch mit kostbaren Materialien und aufwändigen Ausstattungen Schrift inszeniert wurde.»